Spec · effort/board
Das Board ist das eine Arbeitsbild
Der Spec des Organs effort/board. Mitglieder, Frontier und Entscheidungsindex rechnet die Map-Karte auf dem Board selbst — hier steht, was kein Index tragen kann: das Problem und die Richtung.
Wer wissen will, was ein Runner aufnehmen darf, was auf einen Menschen wartet und was entschieden wurde, braucht heute mehrere Adressen und ein Gedächtnis. Das Board soll die eine Seite sein, die diese drei Fragen pro Karte und pro Effort beantwortet — ohne dass jemand gefragt werden muss, und mit denselben Antworten für einen Menschen vor der Seite und einen Agenten vor rad issue.
01Das Problem
Die Wahrheit des Boards liegt absichtlich in den COBs und im Baum — Labels, Pläne, Signaturen — und nirgendwo sonst. Das macht sie maschinenlesbar, aber verstreut: der Kettenzustand steht an der Karte, das Urteil des Gates am Patch, die Freigabe im Baum. Jede Lücke zwischen diesen Orten füllt heute ein Mensch mit Erinnerung, und Erinnerung skaliert nicht auf Runner.
02Entscheidungen bisher
- Labels sind der Kontrakt, die Seite ein Konsument. Grammatik in
lib/board.ts:col/,cycle/,prio/,lvl/,due/,plan/approved,effort/+map,kind/. Was die Grammatik nicht liest, bleibt sichtbares Etikett. - Die Kette hängt an der Karte (
236b4d1): vier Stationen als Sätze, nicht als Haken — und der Plan wird in der Karte gelesen, nicht in einem eigenen Reiter (f9bb78d). - Das Effort ist das Organ über dem Issue (
f8d6779): Maps stehen über den Spalten, ihr Entscheidungsindex wird gerechnet, nie gepflegt; Keimbahn signiert im Baum, der Nebel als Soma im COB. - Nicht jede Karte ist Bauarbeit (
5e6f482):kind/researchundkind/decisiontragen die Frage-Form mit## Answered when; die Bau-Form ist unangetastet.
03Wohin es aussieht
Die offene Frontier steht auf der Map-Karte des Boards — sie hier zu wiederholen hieße, den Index von Hand zu pflegen, den das Organ gerade abgeschafft hat. Die Richtung dahinter, in einem Satz: erst wird die Kette an der Karte VOLLSTÄNDIG sichtbar (Patch- und Gate-Station, Spalten als Stationen), dann darf die Anwendung schreiben, was heute nur das Terminal schreibt (eine Karte platzieren, eine Freigabe über die Zeremonie des Tokens). Was davon wann kommt, sagt die Frontier — nicht dieses Kapitel.